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| Frankreich: 2050 ohne
Fossilenergie |
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Bei der internationalen Konferenz für einen
Ausstieg aus den fossilen Energien im kolumbianischen Santa Marta
hatte Frankreich mit einem nationalen Ausstiegs-Fahrplan einen Impuls
gesetzt. Der Fahrplan, den der französische Delegationschef
Benoit Faraco in Santa Marta präsentierte, nennt 2030 als
Ausstiegsdatum für die Kohlenutzung. Ab 2045 soll das Land demnach
kein Erdöl zur Energiegewinnung mehr nutzen, 2050 der Ausstieg aus
Erdgas erfolgen. Das Land erzeugt nur einen kleinen Teil seines Stroms
aus fossilen Energieträgern, da es stark auf Atomstrom setzt.
| Ostsee-Wal an Land
gebracht |
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Auf der dänischen Insel Anholt ist der Kadaver des als "Timmy"
genannten Buckelwals an Land gebracht worden. Im
Livestream des Anbieters "News5" war zu sehen, wie ein Fahrzeug das
Tier mit einem Seil aus dem flachen Wasser langsam auf den Strand zog.
Im Sand hinterließ der aufgeblähte Kadaver eine riesige Furche. Die
dänische Umweltbehörde rief Einheimische und Badegäste dazu auf, sich
dem Wal nicht zu nähern - es bestehe Ansteckungsgefahr. Der Kadaver
soll direkt am Strand untersucht werden.
| Keine Einigung zum
Pinguin-Schutz |
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In Hiroshima ist eine internationale
Antarktis-Konferenz ohne Einigung auf einen besseren Schutz von
Kaiserpinguinen zu Ende gegangen. Wie erwartet blockierten
China und Russland eine höhere Gefährdungsstufe für Kaiserpinguine als
"besonders geschützte Art", was Einschränkungen etwa im Schiffsverkehr
hätte nach sich ziehen können. In punkto Besucheransturm - zuletzt
besuchten fast 120.000 Touristen jährlich die Antarktis - wurde
vereinbart, Gegenmaßnahmen auf Basis bestehender Umweltrichtlinien zu
verstärken. Höchstgrenzen wurden aber nicht festgelegt.
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