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| Wal: Wohl letzter
Rettungsversuch |
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Es könnte der letzte Versuch sein, den vor Timmendorfer Strand
auf Grund liegenden Buckelwal zu befreien: Nachdem am
Mittwoch ein großer Schaufelbagger eingetroffen war, soll dieser
zusammen mit einem zweiten Bagger ins Wasser gelassen werden. Mit
den Baggern soll eine Rinne vor dem Kopf des Buckelwals gegraben
werden, sagte Baggerführer Tim Löhndorf von der Firma Ökologischer
Gewässerdienst Wandhoff. So müsse sich das Tier nicht drehen, um
wegkommen zu können. Der Gesundheitszustand des Wals ist
besorgniserregend. Das Tier liegt seit Montag am Strand.
| Hummel-Challenge 2026
gestartet |
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Das Thünen-Institut in Braunschweig ruft zur Beteiligung an
der "Hummel-Challenge 2026" auf. Seit Freitag können
Bürgerinnen und Bürger dabei Hummeln fotografieren und ihre Aufnahmen
der Insekten dann an die Wissenschaftler senden, teilte das
Bundesforschungsinstitut in Braunschweig mit. Die Mitmachaktion
unterstützt die Forscher dabei, mehr über die Vielfalt und Verbreitung
von Hummelarten in Deutschland zu erfahren. Die Aktion läuft bis am
9.April. In der Vergangenheit hat die Beteiligung der Bürger zu einer
Reihe wichtiger Entdeckungen geführt.
| Hilfe für Wildtiere:
Neue App |
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Gutgemeinte Hilfe ist bei verletzten
oder isolierten Wildtieren laut Deutscher Bundesstiftung Umwelt (DBU)
oft der falsche Weg. Daher stellt sie ab sofort mit der
Stiftung Tierärztliche Hochschule (TiHo) in Hannover eine kostenfreie
App zur Verfügung. Mit "Wildtier-SOS" kann man demnach schnell die
Tierart, die Situation und mögliche Ansprechpartner ermitteln, wenn
man ein verletztes Tier findet oder selbst einen Wildunfall erlebt.
Das soll Tierleid durch fehlende Fachleute oder unsachgemäße
Versorgung verhindern.
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