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| Artenschutzkonferenz
beginnt Montag |
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Von Haien, Nashörnern bis hin zu Giraffen - um sie geht es auf
der Artenschutzkonferenz in Samarkand. Ab Montag ringen in
Usbekistan 185 Staaten um Handelsverbote und -beschränkungen. Dabei
wird über das Schicksal von mehr als 230 Tier- und Pflanzenarten
entschieden. Die Organisation Pro Wildlife warnt im Vorfeld vor
gefährlichen Rückschritten beim Washingtoner Artenschutzübereinkommen
(CITES), das den internationalen Handel mit Pflanzen und Tieren regelt
oder gar verbietet. Mehrere afrikanische Länder fordern eine
Lockerung.
| Kritik an
COP30-Ergebnissen |
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Die wenig ambitionierte Abschlusserklärung der
Weltklimakonfernz in Brasilien sorgt für Kritik. Laut
Greenpeace helfen die "kleinen Fortschritte" auf der COP30 nicht, um
die globale Krise aufzuhalten. Das Hilfswerk Misereor kritisiert: Die
internationale Staatengemeinschaft habe es versäumt, zentrale
Entscheidungen für mehr Klimagerechtigkeit zu treffen. Enttäuscht
zeigt sich auch die deutsche Delegation. UN-Generalsekretär Guterres
sagte, man habe in Brasilien "nicht alles erreicht, was notwendig
ist".
| Laub im Garten wertvoll |
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Laubbläser gelten vielen als praktische Helfer im
Herbst. Wohl selten denken Nutzer darüber nach, was ihr
Einsatz für die Natur und für Garten bedeutet. "Laub ist wirklich
wertvoll", betonte der Naturschutzbund Deutschland (Nabu). "Früher hat
man auch gesagt: Das Gold des Gärtners ist das Laub". Auf
unversiegelten Flächen verwandeln Regenwürmer und Kleinstlebewesen
Blätter zu fruchtbarem Humus. "Laub ist kein Abfall, sondern ein
kostenloser Dünger", hieß es. Wer es unter Sträuchern oder auf Beeten
liegen lasse, verbessere langfristig den Boden.
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