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Keine klare Todesursache bei Wal 

Bei der Obduktion des Wals auf der dänischen Insel Anholt ist keine klare Todesursache festgestellt worden.
Ein Team aus Experten und Tierärzten hatte das Tier untersucht und zerlegt. Eine Verletzung sei nicht zu erkennen gewesen und bei der Untersuchung von Maul und Magen sind keine Netze gefunden worden.
Feststeht nur, dass das Tier ein Weibchen war.  Das Team entnahm auch Proben von Organen des Buckelwals. Ergebnisse werden jedoch erst in den kommenden Monaten erwartet.


Indien: Stromhunger wie nie 

In Indien ist der Stromverbrauch inmitten der andauernden Hitzewelle so hoch wie nie, das liegt vor allem am Einsatz von Klimaanlagen.
In Neu Delhi waren die Temperaturen auf 45,3 Grad Ceslius gestiegen. Mit einem landesweiten Spitzenstrombedarf von 280,82 Gigawatt wurde "ein neuer Allzeitrekord" erreicht, wie das Energieministerium Indiens bekannt gab.
Nach den USA und China ist Indien der drittgrößte Emittent schädlicher Treibhausgase weltweit. 62% des erzeugten Stroms stammen laut dem Ministerium aus konventionellen Energieträgern wie Kohle, 22% aus Solarenergie.


Zählung: Weniger Spatz, mehr Fink

Rund 56.000 Menschen haben bei der "Stunde der Gartenvögel" Anfang Mai weit über eine Million Vögel gezählt - die Ergebnisse bieten laut Nabu gute und schlechte Nachrichten zugleich.
Beim Haussperling - weiter der meistbeobachtete Vogel - brach die Zahl der Sichtungen im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent ein, beim Feldsperling um 6%.
Starke Rückgänge gab es bei den Mauerseglern (-25%) und Mehlschwalben (-12%). Insektenschwund könnte die Ursache sein oder eine verspätete Rückkehr aus dem Winterquartier. Buchfinken wurden um 14 % häufiger gesichtet, Grünfinken um 3 %.


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- letzte Aktualisierung: Sonntag, 07. Juni 2026 -
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