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| Feuerring über der
Antarktis |
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Die erste Sonnenfinsternis des Jahres haben wohl vor allem
Pinguine zu Gesicht bekommen: Die sogenannte ringförmige
Sonnenfinsternis, bekannt als "Feuerring" war nur in der Antarktis zu
sehen. Dabei wird die Sonne vom Mond nicht vollständig verdeckt,
der äußere Rand ist zu sehen. Bei klarem Himmel war in den Südspitzen
Chiles und Argentiniens sowie Südostafrikas zumindest eine partielle
Verfinsterung zu sehen. Im August lässt sich dann eine komplette
Sonnenfinsternis in Grönland, Island, Spanien, Russland und Portugal
beobachten.
| Rom verliert riesige
Pinienbäume |
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In der Nähe des Kolosseums in Rom sind
riesige Pinienbäume gefällt worden, nachdem mehrere Menschen von einem
umstürzenden Baum verletzt worden waren. Untersuchungen zur
Stabilität der Bäume hätten gezeigt, dass zwölf von zunächst 36
überprüften Pinien umzufallen drohten, teilte der Stadtrat mit. Sie
mussten entfernt und ersetzt werden. Die Pinien in der Gegend
zwischen der Piazza Venezia und dem Kolosseum seien sehr alt und durch
jahrzehntelange menschliche Eingriffe, beengte Standorte und extreme
Wetterereignisse instabil geworden, so die Stadtverwaltung.
| Peru: Alarm wegen
Küsten-El-Nino |
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In Peru hat die nationale
Wetterbehörde wegen des bevorstehenden Phänomens Küsten-El-Nino für
die kommenden Monate den Alarmzustand ausgerufen. Die
Behörde rechnet mit "mäßigen bis starken Regenfällen und
überdurchschnittlichen Lufttemperaturen an der Nordküste", wo die
Werte über 30 Gard liegen. Der Küsten-El-Nino, der Peru zuletzt
2023 getroffen hatte, geht häufig mit Erdrutschen, Überschwemmungen,
Starkregen oder Dürre einher. Die verschärften Wetterbedingungen
dürften sich ab März entwickeln und bis November andauern.
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