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Alpenfledermaus wiederentdeckt 

Im baden-württembergischen Lauterstein im Landkreis Göppingen ist der Heinz Sielmann Stiftung der Nachweis der Alpenfledermaus gelungen.
Die Art galt zwischen 1951 und 2007 in Deutschland als ausgestorben, wie die Stiftung im brandenburgischen Wustermark mitteilte.
2022 hatte die Heinz Sielmann Stiftung als Eigentümerin des Waldbiotops Weißenstein eine Untersuchung zu dort vorkommenden Fledermäusen in Auftrag gegeben. In dem jetzt vorliegenden Gutachten sind insgesamt 19 Fledermausarten gelistet, darunter mit der Alpenfledermaus ein besonders spektakulärer Fund.


Gletscherschwund auch in Afrika 

Auch die wenigen Gletscher in Afrika zeigen nach einer neuen Studie das Tempo des Klimawandels.
Seit den ersten Jahren des 21.Jahrhunderts habe die Eisfläche des Kontinents sich mehr als halbiert, zitierte die Universität Erlangen-Nürnberg aus der Studie in Kooperation mit Hochschulen aus Neuseeland, den USA und Österreich. Untersucht wurde, wie schnell die Gletscher schrumpfen.
Eis bilde sich dort nur deshalb, weil die Gipfel so hoch seien und damit in sehr kalten Regionen lägen, hieß es.
 

NZE: Rekord-Brut für seltenen Vogel

Gute Nachricht für den am meisten bedrohten Vogel Neuseelands: Die Australseeschwalben erleben eine rekordverdächtige Brutsaison.
Insgesamt wurden 22 Eier gelegt, aus denen 18 gesunde Küken schlüpften, teilte das "Department of Conservation" mit. Stolze Zahlen angesichts dessen, dass es in dem Pazifikstaat heute weniger als 40 Exemplare der weiß-grauen Vögel mit ihrem markanten schwarzen Oberkopf und den schwarz umrandeten Augen gibt.
Die "Fairy terns" oder "tara iti", wie sie in Neuseeland heißen, brüten nur noch an fünf Nistplätzen im Norden.


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- letzte Aktualisierung: Mittwoch, 28. Februar 2024 -
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