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| Weltnaturkonferenz
beginnt |
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Seit Montag beraten 200 Staaten auf der
Weltnaturkonferenz in der armenischen Hauptstadt Eriwan über den
Schutz der Biodiversität. Dabei wird überprüft, wie weit die
Staaten bei der Umsetzung eines 2022 beschlossenen Abkommens sind.
Darin hatte sich die Staatengemeinschaft auf insgesamt 23 Ziele
geeinigt, die bis 2030 erreicht werden sollen. Ein Zwischenbericht
zeigt: Die Staaten müssen ihre Anstrengungen
verstärken, um die Ziele noch rechtzeitig zu erreichen. Die
Konferenz soll zwei Wochen dauern.
| Mehr als 22.000 Blitze
in der Ägäis |
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Die Unwetterlage auf Kreta und Rhodos flaut allmählich ab.
Nach den schweren Regenfällen und Gewittern ziehen die Behörden eine
erste Bilanz der Schäden. Innerhalb von 24 Stunden wurden auf der
Insel und in der südlichen Ägäis rund 22.000 Blitze registriert.
Auf Kreta wurden weite Teile der landwirtschaftlichen Produktion
zerstört und zahlreíche Straßen unterspült. Nach Angaben des
griechischen Wetterdienstes sollen die heftigen Regenfälle noch einige
Stunden anhalten. Danach soll sich das Wetter weiter beruhigen.
| Arbeit von Insekten
Milliarden wert |
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Der jährliche finanzielle Wert der
Bestäubungsleistungen von Bienen und anderen Insekten in Deutschland
ist ein Drittel höher als bislang berechnet. Einschließlich
Saatgutproduktion steige der Wert von 2,3 auf 3,1 Milliarden
Euro, teilte die Universität Hohenheim mit. Denn Bestäuber
sicherten nicht nur die Ernte: Bei vielen Kulturpflanzen sorgten sie
auch dafür, dass es eine nächste Aussaat geben kann. Zahlreiche
landwirtschaftliche wichtige Pflanzen seien auf tierische Bestäuber
angewiesen, um Samen zu bilden, insbesondere Gemüse- und
Futterpflanzen.
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