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Wal vor Poel atmet am Morgen noch 

Der vor Wismar gestrandete Buckelwal hat am Morgen des Ostersonntags noch geatmet.
Wie die letzten Tage sei die Situation des Tieres vor der Insel Poel unverändert, erklärte das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern. Die Betreuung des rund zwölf Meter langen Meeressäugers laufe wie geplant weiter.
Der Wal wird rund um die Uhr beobachtet und regelmäßig durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Wasser benetzt. Am Mittwoch waren die Rettungsversuche eingestellt worden. Nach Angaben von Experten vor Ort wird das Tier wohl in der Bucht sterben.


Karibik: Seltene Tiere und ein Loch 

Bei einer Unterwasserexpedition in der Karibik hat ein britisches Forscherteam ungewöhnliche Tierarten, uralte Korallenriffe sowie ein sogenanntes blaues Loch entdeckt.
Zu den Funden zählten bizarre Schnabelfische, Drachenfische mit rot leuchtendem Muster und eine bisher nicht bekannte Seegurkenaert. Vor den Kaimaninseln fanden die Forscher intakte Riff-Terrassen, die Millionen Jahre alt sein könnten.
Vor den Turks- und Caicosinseln wurde ein "blaues Loch" entdeckt: Das Unterwasser-Sinkloch hat einen Durchmesser von 300 Metern und ist 100 Meter tief.


Klimaschutz scheitert an Bürokratie

Umweltverbände fordern für Kommunen einen einfacheren Zugang zu Klimaschutz-Fördermitteln.
Komplizierte Anträge, fehlendes Personal und knappe Kassen bremsen Städte und Gemeinden bei der Umsetzung aus, erklärten die Klima-Allianz Deutschland und das Klima-Bündnis unter Verweis auf eine neue Studie.
Es sorge für Frust, wenn Projekte an langen Bewilligungszeiten scheiterten, hieß es. Bund und Länder müssten die Förderprogramme deutlich vereinfach und Bürokratie abschaffen.


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- letzte Aktualisierung: Sonntag, 05. April 2026 -
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