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Eichhörnchen Gartentier des Jahres 

Das Eichhörnchen ist das Gartentier des Jahres 2026.

Es wurde bei einer Publikumswahl der Heinz-Sielmann-Stiftung von knapp 34% der Teilnehmer gewählt, wie die Stiftung mitteilte. Auf den zweiten Platz schaffte es die Blaumeise mit 20,5%, auf den dritten der Große Abendsegler mit 15,6%.
Auch das Eichhörnchen leide unter dem Verlust von Lebensräumen, hieß es von der Stiftung. Helfen würden das Anpflanzen von Nuss-, Eichen- und Haselbäumen sowie der Erhalt von alten Bäumen mit Höhlen oder dichte Laubgehölze als Rückzugsorte.


EU verbietet Blei in Angelködern 

Angler in der Europäischen Union dürfen ihre Köder in Zukunft nicht mehr mit Blei beschweren.
Vertreter der 27 EU-Länder stimmten in einem Unterausschuss der EU-Kommission dafür, bestimmte Bleiköder in den kommenden Jahren schrittweise zu verbieten. Grund ist, dass das Schwermetall Tieren und Menschen schaden kann.
Für Angelgewichte unter 50 Gramm gilt eine Übergangsfrist von drei Jahren, für Gewichte zwischen 50 Gramm und einem Kilo von fünf Jahren. Köder, die vor Inkrafttreten des Verbots gekauft wurden, dürfen weiter verwendet werden.


Grundschleppnetze schädigen Klima   

Fischerei mit schweren Netzen auf dem Meeresboden schädigt laut einer Studie das Klima und belastet die Gesellschaft finanziell.
Die sogenannte Grundschleppnetz-Fischerei koste Europa jährlich bis zu 16 Milliarden Euro, schreibt ein Forscherteam aus den USA und Kanada in "Ocean & Coastal Management".
Die ökonomischen Kosten dieser Praxis übersteigen demnach die Gewinne durch diese Fischerei um etwa das 12- bis 90-fache. Das liege daran, dass das Aufwühlen der Sedimente massiv im Meeresboden gespeicherten Kohlenstoff freisetze.

 
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- letzte Aktualisierung: Montag, 11. Mai 2026 -
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