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| Nashorn-Überrest auf
Kreta entdeckt |
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Auf der griechischen Insel Kreta sind
mindestens acht Millionen Jahre alte Überreste eines Nashorns gefunden
worden. Wie die griechische Nachrichtenagentur Ana
berichtete, wurden ein versteinerter Schädel und Fossilien eines Tiers
der Art "Dihoplus pikermiensis" in Sitia im Nordosten Kretas
gefunden. Die Fossilien waren bereits im März bei paläontologischen
Untersuchungen in den Gebieten Magantze und Trapeza im Geopark von
Sitia entdeckt worden. Ein Forscherteam brachte die Fundstücke dann
zur Reinigung und Konservierung in ein Labor.
| Niedrigwasser
in Europas Flüssen |
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Von vielen Flüssen gab es Berichte über extrem niedrige
Wasserstände. Nun zeigt eine
Bilanz: Es floss viel weniger Wasser durch Europas Flüsse als
üblich, sie verzeichneten im Sommer die niedrigsten mittleren
Abflussmengen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1992.
Gleichzeitig waren die Meere rund um Europa ungewöhnlich warm, wie der
EU-Klimawandeldienst C3S berichtet. Die Tiefstände im Juli und
August erhöhte demnach den Druck auf Bewässerung, Kühlung von
Kernreaktoren, Wasserkraft, Süßwasserverfügbarkeit und
Energieversorgung.
| Neues
Walschutzgebiet gescheitert |
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Die Einrichtung eines neuen Walschutzgebiets im Südatlantik ist
bei der Konferenz der Internationalen Walfangkommission in Hobart
(AUS) erneut gescheitert. Der von Argentinien, Brasilien und
Uruguay schon Ende der 1990er Jahre eingebrachte Vorschlag verfehlte
die Dreiviertelmehrheit um vier Stimmen, wie Teilnehmer berichteten.
Der weltweite Schutz der Wale werde von den immer gleichen Ländern
ausgebremst - darunter Norwegen, kritisierte Greenpeace. Es wäre das
dritte Schutzgebiet für Wale nach einem in der Antarktis und einem im
Indischen Ozean gewesen.
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