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Auf dieser Seite bitten wir um
Ihre Mithilfe bei Protestaktionen!
Papier ist geduldig,
der Regenwald nicht - Exportverbot jetzt durchsetzen!
Gorillas, Schimpansen und Elefanten - Nigerias Dschungel
beherbergt faszinierende Tierarten. Doch die Wälder werden in
erschreckendem Tempo zerstört. Präsident Bola Tinubu hat jetzt den
Export von Holz und Holzprodukten veerboten.
Ein
politischer Meilenstein!
"Das Exportverbot ist die
Anerkennung der bitteren Wahrheit, dass illegaler Holzeinschlag eine
nationale Krise darstellt", sagt unser Partner Odey Oyama.
Damit das Verbot wirkt, muss es konsequent durchgesetzt
werden.
Nigerias Wälder lassen sich nicht per
Unterschrift unter eine Verordnung retten. Es braucht
Durchsetzungswillen, Transparenz und die Partnerschaften mit den
Gemeinden.
Odey Oyama setzt sich dafür ein - und baut
auf Ihre Unterstützung.
Bitte unterzeichnen Sie die
gemeinsame Petition!
www.regenwald.org
Bitte helfen Sie, die
Wälder in Chiapas in Mexiko zu bewahren!
Das
Jahr 2026 hat mit großen Herausforderungen in Lateinamerika begonnen.
Beim Angriff der USA auf Venezuela wurden mehr als 100 Menschen
getötet und das internationale Völkerrecht wurde mit Füßen getreten.
Nun will die US-Regierung dort die reichen Vorkommen von Erdöl, Gas,
Gold und seltenen Erden ausbeuten.
Doch wir und unsere
Partnerorganisationen in den Regenwaldgebieten lassen uns nicht
entmutigen. Jedes Tier, jeder Baum, jeder Bach und Fluss zählt,
genauso wie jeder dort lebende Mensch.
Unsere mexikanischen
Partner von Otros Mundos fordern mit der folgenden Petition, die
besonders artenreichen Wälder im Bundesstaat Chiapas zu schützen.
Sie sind enorm bedroht - fast die Hälfte wurde bereits
illegal für den Holzeinschlag gefällt.
Bitte
fordern Sie die zuständigen Politiker und Behörden in Mexiko auf, sie
Abholzungen zu stoppen.
www.regenwald.org
Stoppt die
Rohstoffplünderung!
Wussten Sie, dass Europas
Rohstoffhunger Gewalt und Zerstörung befeuern? Zwischen Kivusee und
Edwardsee liegt ein Paradies - doch Gold und Coltan machen den
Konflikt lukrativ.
Seit 30 Jahren leiden die Menschen im Osten
der Demokratischen Republik Kongo unter Gewalt. Derzeit ist der
Konflikt besonders heiß. Rebellen haben die Stadt Goma eingenommen,
ebenso den Virunga-Nationalpark.
Der Osten des Kongo braucht
Sicherheit und Frieden. Die Wahrung der Menschenrechte und der Schutz
der Natur bleiben sonst illusorisch.
Unterschreiben Sie die
Petition - und setzen so ein Zeichen für Menschen und Natur!
www.regenwald.org
An die Regierungen
der Welt: Schützt unser Klima - Rettet den Amazonasregenwald!
Der Amazonasregenwald ist bedroht,
dabei ist er für die Menschheit, die Artenvielfalt und das Weltklima
entscheidend. Auf der Weltklimakonferenz COP30 in Brasilien im
November 2025 müssen die Regierungen endlich handeln. Sie müssen die
Regenwälder schützen und Maßnahmen beschließen, um die globale
Klimakrise zu mildern.
Indigenen-Vereinigungen, Umwelt- und
Menschenrechtsorganisationen haben sich zum Gipfel der Völker
zusammengeschlossen, um sich auf der COP30 Gehör zu verschaffen. Den
Höhepunkt wird ein Protesttag am 15.November bilden. Unser Verein wird
mit vielen Partnerorganisationen vor Ort in Brasilien dabei sein.
Bitte unterstützen Sie die Forderungen des Gipfels der Völker mit
Ihrer Unterschrift:
www.regenwald.org
Hände weg von unseren
Umweltgesetzen!
Die EU-Kommission will die
Gesetze zum Schutz der Umwelt aushöhlen - bei uns und weltweit.
Um welche Gesetze es konkret geht, will sie mit einer sogenannten
"Omnibus-Umweltverordnung" im Herbst bekannt geben. Jetzt fragt die EU
uns alle mit einer öffentlichen Konsultation, was wir davon halten.
Bitte machen Sie mit.
"Die Gesetze zum Schutz der Umwelt
und Natur in der EU sind dringend notwendig. Sie dürfen nicht
beschnitten, sondern müssen verbessert und verschärft werden"!
www.regenwald.org
Madagaskar in Gefahr
- stoppt den Raubbau Seltener Erden jetzt!
Madagaskar ist Heimat einzigartiger Lemuren - doch im Untergrund
schlummern Rohstoffe, nach denen die Europäische Union lechzt: Seltene
Erden. Sie werden von der EU als kritisch für Energiewende,
Digitalisierung und Militär betrachtet.
Das Schlimme:
Der Abbau verletzt Menschenrechte und zerstört die Natur.
Ein Beispiel: Das Projekt Base Toliara zur Gewinnung von
Seltenen Erden. Die Bevölkerung protestiert und demonstriert
seit Beginn dagegen. Sorge bereitet Radioaktivität, verursacht durch
den Bergbau. Doch Behörden gehen mit Gewalt gegen Gemeindemitglieder
vor und verhaften Landverteidiger.
Das müssen wir stoppen.
Bitte helfen Sie! Wir fordern:
Projekt Base-Toliara
aufgeben.
Genehmigung für weitere
zerstöerische Bergbauprojekte verweigern.
Landverteidiger und Aktivisten, Aktivistinnen schützen.
EU-Politik, die Rohstoffabbau im Globalen Süden auf Kosten
der Menschenrechte fördert, beenden.
Bitte
unterschreiben Sie die Petition und teilen Sie sie. Jede Stimme zählt!
www.regenwald.org
Kambodscha: Rettet
den Prey-Lang-Wald!
Er ist der größte und
wichtigste Tieflandregenwald des Landes. Aufgrund seines
Artenreichtums hat die kambodschanische Regierung Prey Lang 2016 unter
Schutz gestellt - und vergibt dennoch Konzessionen an Landwirtschaft
und Industrie.
Unterstützen Sie die Forderung der Bevölkerung,
die Umweltgesetze zu respektieren.
www.regenwald.org
Brasilien: Wildlife
Works raus aus dem Regenwald der Ka'apor!
Die
US-Firma Wildlife Works will den Regenwald der indigenen Ka'apor
benutzen, um CO2-Gutschriften zu verkaufen. Doch der Rat der indigenen
Ka'apor lehnt das Projekt ab. Die Ka'apor haben ihren Wald im
Amazonasgebiet bis heute erhalten und wollen keine Geschäftemacherei
mit der Natur. Zudem verursacht Wildlife Works interne Konflikte bei
den Ka'apor.
Bitte unterstützen Sie die Petition der Ka'apor an
die brasilianische Regierung und zuständigen Behörden.
www.regenwald.org
Schafft endlich ein
Gesetz zum Schutz der Menschenaffen!
Heute soll
Ihnen eine Petition ans Herz gelegt werden, die Rettet den Regenwald
e.V. gemeinsam mit der spanischen Partnerorganisation Proyecto Gran
Simio veröffentlicht hat.
Dabei geht es um den Schutz von
Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans und Bonobos, die in Spanien in
Gefangenschaft gehalten werden - z.B. in Zoos und auch für die
Unterhaltungsindustrie. Sehr oft unter unwürdigen Bedingungen.
Deshalb hat sich die spanische Regierung schon 2023
verpflichtet, ein Gesetz zum Schutz von Menschenaffen zu erlassen.
Doch sie hat dies bis heute nicht getan
- und die Uhr tickt gegen unsere gefährdeten Verwandten im Tierreich.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition - wir hoffen, dass Spanien
mit einem solchen Gesetz Vorbild für andere Länder wird und alle
Menschenaffen bald besseren Schutz genießen.
www.regenwald.org
Stoppt den Kahlschlag
im Wald der Marind!
Mehr als zwei Millionen
Hektar Wald in Papua sind akut bedroht. Die indonesische Regierung
will in Merauke riesige Plantagen für Zuckerrohr und Reis errichten.
Mit dem Kahlschlag wurde bereits begonnen, etwa 1.000 Hektar Wald sind
bereits zerstört.
Hier im Süden leben seltene und bedrohte
Arten wie Baumkängurus und Paradiesvögel. Die indigenen Völker der
Marind und Yei wehren sich vehement gegen die Zerstörung der
einzigartigen Regen- und Torfwälder. Doch bisher vergeblich. Sie
appellieren an uns:
"Informiert darüber, was hier
in Papua geschieht, bringt die Vernichtung des Regenwaldes auf die
internationale Bühne, macht Druck, damit unsere Regierung ihre
Entscheidung ändert".
Es ist zu befürchten, da
diese wahnsinnigen Projekte scheitern, dass nach dem Kahlschlag
höchstens Ölpalmen gepflanzt werden.
Bitte fordern Sie von der
indonesischen Regierung, das Reis- sowie das Zucker- und
Ethanolprojekt Merauke vollständig aufzugeben und die Rechte der
Indigenen auf ihr Land und ihre Kultur zu respektieren.
www.regenwald.org
Stoppt die Ausbeutung
von Bodenschätzen und Wäldern - sie befeuert Gewalt im Kongo!
Die Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) ist
schockierend. Über die menschliche Katastrophe hinaus ist sie eine
Katastrophe für die Natur, denn eine treibende Kraft ist die
Ausbeutung von Wäldern und Bodenschätzen - für unsere Smartphones.
Eine Schlüsselrolle spielt dabei Ruanda. Das Regime von Präsident
Paul Kagame versucht offenbar, durch seine Unterstützung für die
Rebellen der M23 direkten Zugriff auf die Rohstoffe der DRC zu
bekommen.
Erst im Februar 2024 hat die Europäische Union ein
Memorandum of Understanding (MoU) mit Ruanda über die Zusammenarbeit
bei der Versorgung mit kritischen Mineralien geschlossen.
Wir
fordern, diese Kooperation mit Ruanda unverzüglich zu kündigen.
www.regenwald.org
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